letztes Update: 

16. 01. 2022

Zur aktuellen Situation    


Zahlen

In Deutschland gab es im Jahr 2020

13,5 Millionen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren
  1,3 Millionen  Auszubildende
  2,9 Millionen Studierende 

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17,7 Millionen junge Menschen insgesamt,

die seit März 2020 von den massiv schädigenden Corona-Maßnahmen betroffen sind.  


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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Hier ein Ausschnitt, zum gesamten Text: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/GG.pdf

Artikel 1 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.


Artikel 6

 (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.


DIE UN-KINDERRECHTS-

KONVENTION

Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) unterschrieben, am 5. April 1992 trat sie in Deutschland Kraft. Nachfolgend ein Ausschnitt; zum gesamten Text: https://www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-kinderrechtskonvention

Artikel 3: Wohl des Kindes

(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.
(2) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Kind unter Berücksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen.
(3) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass die für die Fürsorge für das Kind oder dessen Schutz verantwortlichen Institutionen, Dienste und Einrichtungen den von den zuständigen Behörden festgelegten Normen entsprechen, insbesondere im Bereich der Sicherheit und der Gesundheit sowie hinsichtlich der Zahl und der fachlichen Eignung des Personals und des Bestehens einer ausreichenden Aufsicht.

Artikel 4: Verwirklichung der Kindesrechte

Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen zur Verwirklichung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte. Hinsichtlich der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte treffen die Vertragsstaaten derartige Maßnahmen unter Ausschöpfung ihrer verfügbaren Mittel und erforderlichenfalls im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit.

(Zwei Experten äußerten sich sehr kritisch in einer öffentlichen Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko) am Mittwoch, 9. September 2020. Sie beschrieben deutlich, dass die Corona-Krise mit einer massiven Beeinträchtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen einhergeht. Zu den Videos: nach unten scrollen.) 

Diese Situation hat sich bis heute, fast 2 Jahre nach Beginn der Maßnahmen, nicht verändert.


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16. 1. 2022

 

Die Realität, in der wir leben: 

Bei dem uns auferlegten Inzidenz-Wert von 100 bedeutet es, dass von 1000 Menschen 999 ihr gesamtes Leben einschränken müssen und alle damit verbundenen Kollateralschäden körperlicher, seelischer, geistiger und materieller Natur in Kauf nehmen müssen, da es 1 Betroffenen gibt. Dieser eine Betroffene muss nicht erkrankt sein, keine Symptome haben, es reicht ausschließlich das positive Testergebnis - selbst wenn es sich im Nachhinein als 'falsch positiv' erweisen würde.
   


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16. 1. 2022



Aus dem Artikel: 

"Das Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit der Donau-Universität Krems untersuchte unter Leitung des Univ.-Prof Christoph Pieh die psychische Gesundheit von Schülern. 1400 Schüler im Alter von 14 bis 20 wurden befragt. Depressive Symptome, Angstsymptome und Schlafstörungen haben sich verfünf- bis verzehnfacht.
Bei 62 Prozent der Mädchen und 38 Prozent der Jungen wurde eine mittelgradige Depression diagnostiziert. „Die psychische Belastung ist besorgniserregend“, erklärte  Christoph Pieh. Viele Kinder denken mindestens jeden zweiten Tag daran, Suizid zu begehen. Rund ein Fünftel der Mädchen und 14 Prozent der Jungen habe wiederkehrende suizidale Gedanken."

Diese Befunde decken sich mit meinen (E.S.) Erfahrungen in meiner Praxis. Die Häufigkeit und die Intensität von Ängsten und Depressionen sind, im Vergleich mit der Zeit vor Beginn der Maßnahmen, extrem gestiegen. Nicht gestiegen ist hingegen die Zahl der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.

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16. 01. 2022

Studierende - von der Politik vergessen

Eine Vielzahl von Studierenden verbringen seit bald 2 Jahren ihre Studienzeit am Laptop, sehen und hören täglich stundenlang nur Power-Point-Präsentationen oder nehmen an Zoom-Meetings teil, ohne persönlichen Kontakt mit den Professoren und Mitstudenten. Sie vereinsamen, werden depressiv, es gibt zahlreiche Studienabbrüche.  

Nun meldet sich das Studentenwerk zu der allgemeinen psychischen Verschlechterung von Studenten. „Die psychosoziale Beratung der Studenten- und Studierendenwerke wird förmlich überrannt, die Wartezeiten werden länger“, sagte der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Matthias Anbuhl. 


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16. 1. 2022

Erzieher, Erzieherinnen und die ihnen anvertrauten Kinder - 

auch sie sind von der Politik vergessen 

Was überlastete Erzieher und Erzieherinnen für die Kinder bedeuten, wird im Alltag deutlich: Hoher Krankenstand, der zu Gruppenschließungen führt, fehlende Zeit für die Einzelzuwendung zu den Kindern, kaum noch Möglichkeiten zu vorschulischer Förderung .... und kein Ende der Misere absehbar. Eine Überprüfung des neuen Kindergartengesetzes vom 1. 7. 2021 in RLP ist für das Jahr 2028 (!) vorgesehen. Man kann es kaum glauben.

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04. 11. 2021

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                                                                                                                                                                                                     7. 1. 2022

Wie kann man Kinder stärken?

Aus dem Artikel: 
"Psychische Stärke und Ausgeglichenheit erwirbt Ihr Kind im Alltag – im täglichen Umgang mit ihm, aus den Erfahrungen, die es im Miteinander mit Ihnen und anderen Bezugspersonen und mit seiner Umwelt macht, wenn es sich körperlich und seelisch gleichermaßen wohlfühlen kann."

In Zeiten von Corona stehen vor allem die Eltern vor der Aufgabe, den Kindern Jugendlichen familiäre Sicherheit zu vermitteln, damit sie sich in ihrer Psyche soweit als möglich  unbeschadet entwickeln können.

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7. 11. 2021

Was ist "Wahrheit"?

„Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen,  sonst wäre er unfähig zum Kompromiß und über­haupt zum  Zusammenleben; er würde kein Mitbürger, sondern ein Tyrann.  Wer das Mehrheitsprinzip auflösen und durch die Herr­schaft der absoluten Wahrheit ersetzen will, der löst die freiheitliche  Demokratie auf.“ (Richard von Weizsäcker bei seiner Antrittsrede als Bundes-
 Präsident am 1. Juli 1984.)
"Ich will noch einmal an die Grundwahrheit in der ganzen Sache erinnern, dass nämlich, wenn sich mehr Menschen impfen ließen, nur ein Bruchteil der Intensivbetten derzeit mit Coronapatienten belegt wäre. Das Impfen ist sicher; es ist wirksam; es ist milliardenfach praktiziert…Ich finde, dass man  sich an diese Grundwahrheit noch einmal erinnern muss." (Steffen Seibert, Regierungssprecher, am 3.11.2021 auf der Bundespressekonferenz) 
     
Anmerkung E.S.: In meiner Praxis erlebe ich in den letzten Jahren, wesentlich verstärkt seit Beginn der Corona-Maßnahmen, dass im Umgang mit den Kindern und Jugendlichen in der Schule und oft auch im gesamten sozialen Umfeld nicht mehr deren Hinführung zum eigenverantwortlichen Denken und Handeln angestrebt wird, sondern dass die Unterwerfung unter vorgebene Meinungen erwartet wird, Meinungen, die nicht als relativ angesehen werden, sondern als "Wahrheit", die nicht hinterfragt werden darf. Ich halte diese Entwicklung für sehr besorgniserregend.

 (Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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04. 11. 2021

Von der Politik übersehen - die Kinder und Jugendlichen

 Aus dem Artikel: "Etwa 8,4 Millionen Schülerinnen und Schüler gibt es in Deutschland. Während des ersten Lockdowns blieben sie sieben Wochen im Homeschooling. Zwischen November 2020 und den Sommerferien 2021 verbrachten die meisten von ihnen sieben Monate – je nach Region und Schulklasse – im Homeschooling oder im Wechselunterricht. Und im Stress, wie mehr und mehr Studien zeigen. ...  Klar ist, dass die Zunahme emotionaler Belastungen und psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit den Schulschließungen während der Coronapandemie zusammenhängen."

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28. 10. 2021

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 24. 10. 2021

Anteil der positiven Corona-Tests an Schulen bei 0,03 Prozent 

 Aus dem Text:
"Vor den Herbstferien traten in den Schulen in Rheinland-Pfalz nur wenige Corona-Infektionen auf. Der Anteil der positiven Tests lag im Zeitraum von September bis Oktober bei ungefähr 
0,03 Prozent. 2,05 Millionen Schnelltests wurden durchgeführt, 563 Infektionen wurden mit einem positiven PCR-Test dann bestätigt." 

Anmerkung E.S.: Die Kosten für diese Tests belaufen sich in diesem Zeitraum bei einem angenommenen Testpreis von 4 € auf 8.200.000 €. Das bedeutet, dass ein positiver Test umgerechnet 14.564 € gekostet hat. 
Da darf man durchaus fragen: 
Gibt der Staat auch an anderen Stellen so großzügig Geld für unsere Schüler aus?
Kann man bei einer Anzahl von 0,03 % positiven Tests tatsächlich von eine "epidemischen Lage von nationaler Tragweite" sprechen?

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23. 10. 2021

Schule 2021 

Ein Musik- und Techniklehrer an einer großen Schule in Hessen darf wegen seiner chronischen Grunderkrankung, ärztlich attestiert, weder Maske noch Visier tragen. Er darf unterrichten – aber nur mit einem Rollgestell mit Plexiglas, das er vor sich herschieben muss. 


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20. 10. 2021

Schulfach Glück

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Ein sehr wirksames Mittel, um die Corona-Zeit gut zu überstehen: Das Glücklichsein. 

Diese 5 Schritte helfen den Kindern, das Glücklichsein zu erlernen: 
1. Dankbarkeit 
2. Positiv Denken 
3. Geben 
4. Meditation 
5. Selbstvertrauen
 Es wäre wünschenswert, wenn Kinder diese 5 Schritte nicht nur in der Schule, sondern auch in der Familie erlernen und leben könnten. Dies würde nicht nur ihnen, sondern auch den Erwachsenen eine neue Perspektive im Leben eröffnen.

Quelle bz. des Videos: http://www.opensourceteachings.com/

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30. 09. 2021

"Maskenfreiheit für Abgeordnete, aber Kinder werden weiter gegängelt",

so der Untertitel dieses Videos auf YouTube.
Von der SPD mitbeschlossen besteht Maskenpflicht im Bundestag - in dessen Räumen dieses Foto aufgenommen wurde. Entgegen dem eigenen Beschluss tragen hier von  206 SPD-Abgeordneten nur 5 eine Maske, während Millionen von Schulkindern täglich über Stunden hinweg Masken tragen müssen.
Kommentare zu diesem Foto aus dem Video: "Gipfel der Heuchelei" - "An Scheinheiligkeit und Doppelmoral nicht zu überbieten."

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26.09.2021

Coronapolitik auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen

Zu den Autoren des Artikels: Frau Prof. Ursel Heudorf, Fachärztin für Kinderheilkunde und öffentliches Gesundheitswesen, stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes Frankfurt a. M., Professorin für Hygiene, Umweltmedizin und öffentliches Gesundheitswesen an der Universität Giessen; Herr  Prof. Dr. Dr. med. René Gottschalk, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt Öffentliches Gesundheitswesen, Infektiologe,  bis Juli 2021 Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt a. M.


Fragen und evidenzbasierte Antworten
(Zitate aus dem Artikel)

"Hochgefährliche Delta-Variante?
Eine höhere Pathogenität der Delta-Variante (Indikator Hospitalisierung) ist bislang nicht erkennbar.

 Kinder sind Treiber der Pandemie?
 
Kinder nehmen am Infektionsgeschehen teil, treiben es aber nicht.
Kinder können Familienmitglieder mit SARS-CoV-2 leicht infizieren? 

 Haushaltsstudien zeigen, dass in den Familien die Kinder in den meisten Fällen von Erwachsenen infiziert werden, nicht umgekehrt.

 Kinder sind ein Risiko für ältere, vulnerable Familienmitglieder? 

 Über 70-jährige Schweden, die mit Berufstätigen (< 65 J) zusammenwohnten, hatten ein signifikant erhöhtes Mortalitätsrisiko, während das Zusammenleben mit < 16-Jährigen nicht mit einer höheren Mortalität der Älteren verbunden war – obwohl die Kinder/Jugendlichen die normal offenen Schulen besuchten. 

 Schulen sind SARS-CoV-2-Hotspots? 

 Bei standardisierten, longitudinalen Testungen war die Prävalenz in Schulen stets geringer als in der Region.

 Evidenzbasierte Forderungen
Schulen sind keine Risikobereiche. Wir erneuern unsere Forderungen für einen normalen Schulbetrieb, zur Abkehr von dem Test-, Überwachungs- und Regelungswahn, zum Verzicht auf Isolierungs- und Quarantänisierungsmaßnahmen aufgrund teilweise fragwürdiger Tests.
 

 Eine anlasslose Testpflicht für Schüler ist nicht sinnvoll.
 Bei Abschätzung der Analyse-Kosten nach Corona-Testverordnung ergeben sich in den Studien bis ca. 350.000 € pro einem positiv getesteten Fall – obwohl es sich in der Regel um asymptomatisch Infizierte bzw. nur leicht Erkrankte handelt, die wiederum nur selten weitere Personen infizieren."

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26. 09. 2021

Ausgrenzung

 

An der Hochschule Hannover gibt es sie bereits, an der Leibniz-Uni Hannover werden sie ab Semesterbeginn eingeführt:  bunte Armbändchen für geimpfte und genesene Studierende und Mitarbeiter. 
Früher nannte man eine solche Kennzeichnung von Menschen aufgrund biologischer Merkmale: Diffamierung und Diskriminierung, heute wird dies umgedeutet und salonfähig gemacht, indem dies als "pragmatische Lösung" benannt wird.
Ob die Verantwortlichen sich der traumatisierenden Auswirkungen solcher Maßnahmen bewusst sind, muss bezweifelt werden. 


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25. 09. 2021

Verhinderung von Bildung

In den Zeitraum vom  1. 1. 2020 bis 20. 5. 2021 fielen 270 Schulbesuchstage, 
von denen an 180 Tagen kein regulärer Unterricht stattfand. 

Deutschland war einmal das Land der "Dichter und Denker". 

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23. 09. 2021

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19. 9. 2021

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11. 09. 2021


 

Quelle:  Iris van den Hoeven:  http://www.blickpunkt-erziehung.at

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11. 09. 2021

Was Kindern schadet

Die Pandemie-Politik hat laut einer Studie der Krankenkasse DAK gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Alleine im Jahr 2020 seien im Vergleich zum Vorjahr in den Krankenhäusern 60 Prozent mehr Mädchen und Jungen aufgrund einer Adipositas behandelt worden: Dabei war die Fallzunahme 

 nach dem 1. Lockdown: +81,7 %, nach dem 2. Lockdown: 76,0 %


Die Fallzunahme von abnormen Gewichtsveränderungen (Über- und Untergewicht) war 

 nach dem 1. Lockdown +97,7 %, nach dem 2. Lockdown +37,3 %


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09.09.2021

 

Schweden



 

"Stockholm – Schweden hebt Ende September so gut wie alle Einschränkungen in der Coronakrise auf. „Un­ser Ziel war es immer, die Beschränkungen so bald wie möglich aufzuheben“, sagte Gesundheits­mi­nis­terin Lena Hallengren gestern vor Journalisten.
Sie berief sich dabei auf die Fortschritte der schwedischen Impfkampagne und die gute epidemiologi­sche Lage im Land.
Ab dem 29. September gelten in Schweden nur noch Empfehlungen, etwa für Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln im öffentlichen Raum. Für Großereignisse erwägt die Regierung, einen Gesundheitspass einzuführen, wie er bereits in zahlreichen anderen Ländern genutzt wird.
Die schwedische Regierung hatte in der Coronakrise keine Lockdowns verhängt. Stattdessen empfahl Stock­holm, Möglichkeiten zum Homeoffice zu nutzen und begrenzte die Teilnehmerzahl bei Ver­samm­lungen. Für Restaurants und Cafés galten Beschränkungen der Öffnungszeiten, die zum Teil noch in Kraft sind.
Die jüngste Aufhebung der Beschränkungen ist Teil eines im Mai veröffentlichten Plans mit fünf Etappen. Die vierte Etappe wird Ende September erreicht." (Text aus dem aerzteblatt.de vom 08.09.2021)

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09. 09. 2021

Pandemie in den Rohdaten

 
Aus der Videobeschreibung:
"Marcel Barz ist Informatiker und Datenspezialist - er ist darauf spezialisiert, Unternehmens-Daten in Form von Dashboards für Kunden bereitzustellen.
Er schloß eine Wette mit einem befreundeten Tischler ab, dem er jedwedes wissenschaftliches Arbeiten absprach und besorgte sich alle notwendigen Rohdaten, um die Existenz der Pandemie anhand von Zahlen eindeutig zu beweisen - er scheiterte.
Hier werden übersichtlich alle entscheidenden Daten (Sterbefälle, Inzidenz, Intensivbetten) auf Herz und Nieren geprüft...das Ergebnis verblüffte nicht nur ihn, sondern selbst DIVI."

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3. 9. 2021

Eine ganze Generation junger Menschen weltweit läuft Gefahr, 

traumatisiert zu werden.

 In einer aktuellen Metaanalyse der Zeitschrift Jama Pediatrics wird die Dimension der sozialen Krise für Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 19 Jahren vorgeführt. In den 43 Studien aus zwölf Ländern mit insgesamt mehr als hunderttausend Schülern haben Wissenschaftler des University College London eine klare Tendenz erkannt: 

Die psychische Belastung der jungen Menschen überschreite insbesondere aus Mangel an sozialen Kontakten einen international anerkannten Risikogrenzwert in 18 bis 60 Prozent der Fälle – je nach Einschränkungen für die Schüler. 

      Auf der Skala des „WHO-5-Wohlbefinden-Index“ erreichen die auskunftbereiten Heidelberger Studenten lediglich einen Wert von knapp 37 – drei Viertel hatten einen Wert unter 50. Zum Vergleich: In einer vergleichbaren deutschen Untersuchung aus dem Jahr 2016 wurde ein Wert von 65 erzielt. 

Noch beunruhigender ist, dass drei Viertel klare Hinweise auf psychische Krankheiten lieferten: 

Bei 41 Prozent der Heidelberger Studenten wurden Hinweise auf schwere Depressionen festgestellt – weit mehr als die 23 Prozent, die man in vergleichbaren vorpandemischen Studien ermittelt hatte. 

19.8. 2021

Wissenschaftler finden immer mehr Ursachen für den natürlichen Schutz der Kinder 

Ein Team aus Wissenschaftler*innen analysierte 268.745 Zellen von 42 Kindern und 44 Erwachsenen. Sie fanden heraus, dass die Immun- und Epithelzellen der Nasenschleimhaut von gesunden Kindern bereits in erhöhter Alarmbereitschaft und vorbereitet für den Kampf gegen SARS-CoV-2 sind.
Die Univ.-Prof. Frau Dr. Irina Lehmann, Leiterin / Professorin für Epigenetik und Lungenforschung  am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) / Charité sagt:  „Wir haben aus dieser Studie gelernt, dass es offensichtlich nicht nur Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe gibt, sondern auch schützende Faktoren."

  Dazu passen bereits veröffentlichte Daten aus anderen Studien, die darauf hinweisen, dass Kinder eine geringere Viruslast haben und das Virus schneller eliminieren als Erwachsene. 

Man kann die Frage stellen: Warum werden solche Studien nicht in die Überlegungen und Planungen der Politiker bez. der Maßnahmen für die Kinder einbezogen? Statt dessen zeigt BILD auf: "Neuer Corona-Irrsinn bei Kindern" 
(Anmerkung von mir: Dies ist nach meiner Erfahrung nicht neu, sondern Alltag der Kinder seit fast 1  1/2  Jahren) 

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)
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13. 8. 2021

Long Covid bei Kindern und Jugendlichen?

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 Beitrag aus dem "heute journal" im ZDF: "An der Freiburger Universitätsklinik wollte man sich auf Minderjährige mit "Long Covid" spezialisieren, aber es kamen so gut wie keine. Mittlerweile zweifelt man hier und anderswo, ob Long Covid bei Minderjährigen überhaupt ein Problem ist. Denn die Studie zeigt, dass nicht infizierte Jugendliche ähnlich erschöpft waren wie Jugendliche mit vermeintlichem Long Covid." Dr. Roland Elling, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin am Centrum für Chronische Immundefizienz der Uniklinik Freiburg, erläutert: "In der Vergleichsgruppe messen wir auch hohe Belastungsfaktoren." 

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12. 8. 2021

Erneuter Beleg: Das Immunsystem der Kinder schützt diese

 langfristig gegen COVID-19

 Für die Studie wurden 328 Familien mit mindestens einem an COVID-19 erkrankten Mitglied mehrfach untersucht. Insgesamt nahmen 548 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren und 717 Erwachsene teil. 
Zusammengefasst zeigt sich: Von COVID-19 genesene Kinder entwickeln trotz eines oft sehr milden oder sogar symptomfreien Verlaufs eine sehr wirksame und anhaltende Immunabwehr gegen neue Coronavirus-Infektionen. Es gibt Anzeichen, dass die kindliche Immunabwehr die von Erwachsenen sogar übertrifft. 


Wie kann man bei einer solchen Datenlage - und diese Studie ist kein Einzelfall (s. u.)  -  eine Impfung von Kindern rechtfertigen?

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)
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09. 08. 2021

 

Der Kinderarzt Jacob Maske, Pressesprecher des Berufsverbands Kinder- und Jugendärzte e.V., reagiert gelassen auf die aktuelle, für die Sommerzeit untypische, Zunahme von Infekten bei Kindern: "Es sind einfach die normalen Infekte, die die Kinder sonst drei oder vier Monate vorher durchgemacht hätten. Die machen sie eben jetzt durch. Das Immunsystem wird durch frühe Infekte moduliert in eine Richtung, die positiv ist. Dieses keimfreie Aufziehen und keine Infekte durchmachen ist nichts Gesundes, das wissen wir inzwischen. Das Immunsystem wird in eine Richtung moduliert, wo Allergien unwahrscheinlicher werden, wo Kinder unempfindlicher reagieren auf Allergien. Und insofern ist es durchaus positiv, wenn sie das durchmachen. Und sie machen das ganz normal durch, jetzt eben ein paar Monate verspätet. ...
Wenn Kinder zusammenkommen, werden Infekte weitergetragen. Gerade im ersten Kitajahr haben wir zehn bis 15 Infekte pro Jahr, die dauern alle drei bis vier Wochen. Wenn wir die Extreme nehmen, dann haben wir 15 Mal vier Wochen, also insgesamt 60 Wochen in einem Jahr, das nur 53 Wochen hat. Da sieht man schon, dass es teilweise überschneidende Infekte gibt. Sie haben das ganze Jahr lang Schnoddernasen und hustende Kinder. Kinder mit Husten und Schnupfen jetzt nicht mehr in die Kita zu bringen, ist natürlich Blödsinn, das sollte man nicht tun. Sie können da gerne hin, wenn sie sich ansonsten gut fühlen und kein Fieber haben."

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09. 08. 2021

 

Prof. Dr. Helena Dimou-Diringer, Diplom-Psychologin,  Professur für angewandte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der SRH Hochschule Heidelberg, Leiterin der Ambulanz für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erläutert: "Die Schulen haben es jedoch meiner Meinung nach versäumt, nach den langen Lockdown-Monaten das Augenmerk auf die Sozialisation zu legen. Ausflüge, gemeinsame Erlebnisse und Teambuilding, das gemeinsame Arbeiten an sozialen Kompetenzen sind doch jetzt zunächst viel wichtiger als die Leistung! Denn letztendlich leidet auch die Leistung unter den sozialen Problemen. Wir müssen die sozialen Defizite daher zuerst ausgleichen! Ich hoffe, dass diese Dimension zu Beginn des neuen Schuljahres verstärkt mit in den Fokus genommen wird. ...
 Die Eltern sollten sich nicht auf das Leistungsdefizit ihrer Kinder konzentrieren. Vielmehr können sie ihren Kindern helfen, indem sie sie motivieren, sich nicht wieder nur digital über WhatsApp oder andere digitale Kanäle auszutauschen, sondern sich persönlich zu treffen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Auch sportliche Aktivitäten sind wichtig, die man ja auch gemeinsam ausüben kann."


28. 07. 2021

Was wird verschwiegen?

Es klingt sehr brisant: Hamburg will die Informationen zu einer deutschlandweiten Corona-Studie nicht herausgeben, weil das sonst "die Beziehungen zu den anderen Ländern voraussichtlich belasten" würde, wie es von der Stadt heißt. Aus der Studie lassen sich Schlüsse zum Infektionsrisiko an Schulen ziehen und auch, wie es sich senken lässt.
Jetzt sind sowohl Vertreter eines sehr vorsichtigen Kurses wie auch Verfechter von unbedingt geöffneten Schulen alarmiert: Werden Ergebnisse zurückgehalten, weil sie Kultusministerinnen und -ministern vor den Wahlen nicht in die Agenda passen?
Die Untersuchung ist mit Steuergeldern bezahlt, die 167.397,18 Euro Kosten teilen sich die Bundesländer. Die Studie versprach die "Schaffung einer Entscheidungsgrundlage". Doch in den ersten Ländern enden schon in dieser Woche die Sommerferien.

(
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30. 6. 2021

Die Angst der Lehrer vor den Schülern

Forscher der Berliner Charité haben eine brisante Studie veröffentlicht – und machen die Corona-Angstmache mit Kindern für die fatalen Schul-Lockdowns verantwortlich!  
Die Forscher befragten insgesamt 6753 Lehrer. Ergebnis: 73 % fürchten sich vor einer Corona-Ansteckung in der Schule. 98 % betrachten die Schüler als größte Corona-Gefahr. 71 % fürchten gar, dass Kinder das Virus weitergeben, auch wenn sie keine Symptome haben. 
 Die Charité-Forscher folgern, dass es einen Zusammenhang der Lehrer-Angst mit den geforderten Schul-Maßnahmen gebe. Nicht „rationale Logik“ habe die Maßnahmen getrieben, sondern „die Angst der Lehrer“. 

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30. 6. 2021

Was wünschenswert wäre: Dass Lehrer diese Studien kennen würden - die Schulsituation wäre vermutlich eine ganz andere

Dies ist  eine weitere Studie, die belegt: Kinder sind keine Treiber in der Pandemie. Die Angst der Lehrer vor den Schülern scheint tatsächlich unbegründet zu sein. 

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21. 06. 2021

Soviel zur Effektivität von Homeschooling weltweit....

 

Forscher der Frankfurter Goethe-Universität haben sich Daten zum Homeschooling aus aller Welt angesehen - das Ergebnis ist ernüchternd: bestenfalls ein Verweilen auf dem Stand vor Beginn des Homeschooling mit der Tendenz zur Verschlechterung. "Die durchschnittliche Kompetenzentwicklung während der Schulschließungen im Frühjahr 2020 ist als Stagnation mit Tendenz zu Kompetenzeinbußen zu bezeichnen und liegt damit im Bereich der Effekte von Sommerferien", erklärte Prof. Andreas Frey, der an der Goethe-Universität Pädagogische Psychologie lehrt, einer der Autoren der Studie.

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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19. 06. 2021

"Für alle das Passende" :

Für die Kinder Masken, für die Erwachsenen freies Gesicht

Es mutet wie bitterer Sarkasmus an - und ist doch Realität: Auf dem obigen Bild ist tatsächlich im Hintergrund das Schild zu lesen: "Für alle das Passende": Die Herren im Hintergrund tragen keine Maske, stehen ohne Abstand, fotogen in die Kamera lächelnd, die Kinder, die fleißig beim 1. Spatenstich mithelfen, tragen alle eine Maske. Dies zeigt die Zeitung "Volksstimme" in ihrem Artikel vom 20. 5. 2021 über den beginnenden Neubau der Grundschule in Wernigerode.

Soviel zur Kinderfeindlichkeit in Deutschland

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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14. 06. 2021

Die Augen sind der Spiegel der Seele

Was sagen uns diese Kinderaugen?

Und was sagen uns die Augen der Politiker?

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14. 06. 2021

Wo bleibt die Glaubwürdigkeit?

Wenn man ein solches Foto sieht, dann stellt sich zwangsläufig die Frage: Sind die Politiker überzeugt von dem, was sie uns anordnen?
(Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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29. 05. 21

Klare Worte

   

Bild Chefredakteur Julian Reichelt in diesem Beitrag wörtlich: "Millionen Kindern in diesem Land, für die wir als Gesellschaft alle miteinander verantwortlich sind, möchte ich sagen, was unsere Bundesregierung und unsere Kanzlerin bisher nicht wagen zu sagen: Wir bitten Euch um Verzeihung. Wir bitten Euch um Verzeihung für anderthalb Jahre einer Politik, die Euch zu Opfern gemacht hat.
Zu Opfern von Gewalt, Vernachlässigung, Isolation, seelischer Einsamkeit. Für eine Politik und eine mediale Berichterstattung, die Euch bis heute wie Gift das Gefühl einflößt, Ihr wäret eine tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft.
Das seid ihr nicht, lasst Euch das nicht einreden. Wir haben Euch zu schützen, nicht ihr uns."

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25. 05. 2021

Differenzierte Position eines Kinderarztes zum Thema: "Impfen von Kindern". Er bezieht sich auf die Zahlen des  weiter unten verlinkten Artikels der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie u. a. (s. 24. 4. 2021), wonach von März 2020 bis März 2021 bezogen auf 14 Millionen in Deutschland lebende Kinder und Jugendliche insgesamt 4 Kinder mit der Diagnose "SARS-CoV-2" verstarben. 

02. 05. 2021

"Die Politiker haben die Kinder vergessen."

Professor Perikles Simon, Leiter des Instituts für Sportmedizin an der Universität Mainz, erläutert: " Kinder haben keine Lobby. Wenn wir das ansehen, was gerade im Bildungs- und im Bewegungsbereich passiert, ist das dramatisch. Da ist zum einen das Übergewicht, was im Alter von 5 - 7 Jahren am stärksten zunimmt. Wir rechnen damit, dass etwa eine halbe Million Kinder am Ende der Pandemie stärker von Übergewicht betroffen ist, sogar schwerst übergewichtig ist, zusätzlich. Das sind Kinder, die ein Leben lang unter diesen Folgen leiden werden. Das verwächst sich nicht mehr. Die psychischen und emotionalen Probleme betreffen schon die jüngeren Kinder. Bei den Pubertierenden sind sie aber am schlimmsten. Wir sehen eine Zunahme von Ängstlichkeit und Einsamkeit, infolgedessen psychische Störungen, eine Zunahme der Magersucht als die tödlichste der Erkrankungen im Jugendalter. 15% der Kinder werden im Erwachsenenalter daran sterben. .....
Es ist nicht so, dass wir in Deutschland alle Menschen retten, die wir retten können. ...  Es geht darum, den Gesunderhalt der Bevölkerung zu ermöglichen."

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(Klick aufs Bild führt zum Artikel und zum Video)

25. 04. 2021

Bildungsnotstand

Normalerweise: ca. 104.000 junge Menschen verlassen ohne Abschluss die Schule.
                  2020:        210.000 Schulabbrecher
                   2021:         mindestens genau soviele wie 2020 lt. Schätzung der Jugendämter. 
"Diese Entwicklung werde sich durch viele Schichten ziehen, auch Kinder aus der Mittelschicht würden einen „früheren Karriereknick“ erleben. "

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24. 04. 2021

Wie gefährdet sind Kinder und Jugendliche?

Von 14 Millionen KIndern und Jugendlichen bis zum Alter von 15 Jahren wurde von März 2020 bis März 2021 bei 1259 Kindern die Diagnose: "SARS-CoV-2" gestellt. Von diesen Kindern verstarben insgesamt 8 Kinder,
davon 4 Kinder mit der Diagnose: "SARS-CoV-2"
.
Zitat: "Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufs von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden."

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21. 04. 2021

 

Kindheit im Jahr 2021 

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20. 4. 2021

Kinderarzt Janzen schlägt Alarm

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 Die Durchführung der jetzt für die Daueranwendung vorgesehenen Nasentests ist für die Kinder gefährlich, so Janzen. Diese fügen der für die Abwehr von Viren und Bakterien so wichtigen Schleimhaut immer wieder Verletzungen zu.  Der Kinderarzt weisst auf alternative Methoden für die Probenentnahme hin. 

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20. 4. 2021 

Eindringliche Warnung 

zu den Selbsttests der Kinder 

 Kinderarzt Janzen äußert sich besorgt über die invasiven, schleimhautgefährdende Entnahmemethode und weist auf alternative Methoden für die Probeentnahmen hin. Video s. oben

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13. 04. 2021

Selbsttests für Schüler: 

Experten äußern größte Bedenken

 „Die Selbsttests sind juristisch heikel, psychologisch katastrophal, führen zu massenhaft falsch negativen oder falsch positiven Ergebnissen mit entsprechenden Quarantäneanordnungen und schreiben durch Erhöhung der Inzidenzzahlen die Pandemie fort“, moniert der Münchner Kinderarzt Martin Hirte."
 „Damit werden die ohnehin längst jedes vernünftige und erträgliche Maß überschreitenden physischen und psychischen Belastungen für Schüler weiter erhöht, es werden vor allem damit neue und zum großen Teil nicht kalkulierbare gesundheitliche Risiken geschaffen“, schreibt der Hanauer Rechtsanwalt Holger Fischer  in einem Rundschreiben an Eltern, Schüler, Lehrer, Schulleiter u.a.
Da in den Schulen kein medizinisches Fachpersonal vor Ort sei, könnten "die Tests nicht fachgerecht erhoben und ausgewertet werden – obwohl sie nur für Personen mit einem vom Arzt festgestellten klinischen Befund validiert seien. Zudem bemängelt er, dass die Selbsttests nicht auf ihre Eignung für Kinder geprüft werden. „Die Tests sind für Kinder weder geeignet noch zugelassen“, schließt Fischer. 

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12. 04. 2020 

Bewusste Dramatisierung (ARD) 

 

Je rötlicher die Farbdarstellung, umso dramatischer wirken die aktuellen 7-Tage-Inzidenzen in Deutschland. Auf dem rechten Bild sieht man, wie die Karte der Tagesschau aussehen würde, wenn man die Farbskala beibehalten hätte. Der dramatische Effekt des mittleren Bildes wäre dann nicht gegeben.
Die linke Karte ist die alte Darstellung der Tagesschau (17.03.2021), in der Mitte die Karte der Tagesschau nach der Änderung der Farbskala durch Senkung der Werte (09.04.2021), ab welchen die konkreten Farben zugeordnet werden (50 auf 35; 250 auf 50; 500 auf 100).  In der Folge kommt es bereits bei wesentlich geringeren Inzidenz-Werten (100 statt 500) zu einer entsprechend starken Farbe. Die rechte Karte zeigt die Farbgestaltung auf Grundlage der alten Farbskala mit den Inzidenzen vom 09.04.2021. Durch diese einfache Manipulation lassen sich vollkommen andere Eindrücke vermitteln, womit sich ein gänzlich anderes Bild der Bedrohung verbinden lässt. Die Folge ist eine veränderte Akzeptanz bzgl. angekündigter weiterer Maßnahmen. 

Quelle:  https://www.praxis-drberti.com/

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07. 04. 2021

Tragen Kinder zum jetzigen Zeitpunkt überproportional zum Krankheitsgeschehen bei?

 
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin weist auf die Fragwürdigkeit der Bewertungen des RKI bez. des Beitrags der Kinder auf das Infektionsgeschehen hin. Sie erläutern, dass die errechnete 7-Tages-Inzidenz abhängig von der Testhäufigkeit ist.
"Sehr viel aussagekräftiger als die so errechneten Inzidenzzahlen sind daher die Positivitätsraten im Verhältnis zu den Testzahlen. Die Positivitätsrate spiegelt den Anteil infizierter Personen in einer Bevölkerungsgruppe wider. Bei einer überproportionalen Zunahme der Infektionen bei Kindern würde sie daher steigen. Die Positivitätsrate bei den 0- bis 4-Jährigen ist aber im Vergleich der Kalenderwochen 6 und 12 von 6,4 % auf 6,15 %, bei den 5- bis 14-Jährigen von 9,6 % auf 8,9 % abgesunken.

Die Frage, ob Kinder zum jetzigen Zeitpunkt überproportional am COVID19-Infektionsgeschehen beitragen, kann daher mit einem klaren NEIN beantwortet werden." 

 (Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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07. 04. 21

Zensur

Reitschuster schreibt in seinem Beitrag: 

"Hätte mir jemand vor einem Jahr gesagt, dass ich in Deutschland massiv unter Zensur leiden werde und mein Recht, als Journalist frei zu berichten, weitaus stärker eingeschränkt würde, als es in Russland jemals war – ich hätte ihn für verrückt erklärt."

Wie können Kinder und Jugendliche zu mündigen, für sich verantwortlichen Menschen heranwachsen, wenn sie erleben müssen, dass Meinungsvielfalt konsequent unterdrückt wird? 

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07. 04. 2021

"Sehe ich das richtig?"

überlegt Gunnar Kaiser, Philosoph, Schriftsteller und Lehrer, in diesem Video

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In diesem Video benennt Gunnar Kaiser, in welchen Widersprüchen wir uns bewegen und regt zum Nachdenken an. 

Dieses Video wurde von YouTube gelöscht - Fragen stellen ist nicht erwünscht und wird unterdrückt. Sein gesamter Kanal wurde am 7. 4. 2021 gesperrt, wie auch der Kanal von Boris Reitschuster und anderen. Nur wer linientreu ist, bleibt. 


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02. 04. 21

Alles ist relativ 

 Wie Zahlen, aus dem Zusammenhang gerissen, Angst erzeugen können

Der Autor erläutert den Begriff der Inzidenz: 
"Zur Veranschaulichung hilft ein einfaches Beispiel von zwei Schulen mit 1000 Schülern, in denen jeweils 100 Schüler, also zehn Prozent, tatsächlich positiv sind. Testet man an der einen Schule nach dem Zufallsprinzip 100 Schüler, müsste das Ergebnis demnach bei zehn von ihnen positiv sein. Werden an der anderen Schule 200 Schüler getestet, finden sich 20 Fälle. Die Inzidenz ist somit scheinbar höher, obwohl die Positivrate mit zehn Prozent an beiden Schulen gleich ist." 


(Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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02. 04. 2021

Urteil mit Sprengkraft 

  

In einem Urteil des Verwaltungsgerichts Wien stellen die Richter die Aussagekraft des PCR Tests in Frage. Die Corona-Maßnahmen seinen bis heute ohne jede Evidenz, was ihre Wirksamkeit angeht. In dem Gerichtsentscheid wird festgestellt, dass sämtliche Definitionen für die Zählung einer Corona-Infektion nicht den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation entsprächen.

(Klick auf Bild führt zum Artikel)

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14. 03. 2021

Authentischer Bericht einer Mutter, die den immer unerträglicher werdenden Alltag mit 2 Kindern unter Corona-Bedingungen beschreibt.

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08. 03. 2021


Ein Verständnis von "Reframing" ("umdeuten") haben wir wohl alle, wenn wir von der Sicht eines zur Hälfte gefüllten Glases als "halbvoll" oder "halbleer" sprechen - je nach Perspektive ändert sich der Bedeutungsgehalt der Aussage entscheidend. Seit nunmehr einem Jahr sind wir fortlaufend  solchen Umdeutungen ausgesetzt. So wurden in der Videoschaltkonferenz vom 3. März 2021 gesunde Menschen als "asymptomatische Bürgerinnen und Bürger" bezeichnet, weitere Beispiele s. u. 
Was dieses "Umdeuten" - Reframing - letztlich als Konsequenz nach sich zieht, können wir noch gar nicht absehen. 


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07. 03. 2021

Zur Wirkung des Lockdown

Prof. John Ioannidis gehört zu den 10 meist zitierten Wissenschaftlern weltweit. Er lehrt an einer der besten Universitäten der Welt, an der Stanford University School, als Medicine Professor. In einer aktuellen Studie zum Nutzen des Lockdowns kommt er mit seinen Co-Autoren zu einem ernüchternden Ergebnis. Das Ergebnis der Studie: In den Staaten mit den härteten Maßnahmen war die Zahl der Toten oft höher als in den Staaten mit weniger harten Einschnitten." 

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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06. 03. 2021

Verstrickungen

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Hans-Georg Maaßen, Jurist und politischer Beamter (CDU), war von August 2012 bis zu seiner Versetzung in den einstweiligen Ruhestand im November 2018, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Er nimmt aus seiner Sicht als 'Insider' Stellung zur Verstrickung von Politik und Wissenschaft. 

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07. 02. 2021

 Aus dem Artikel: "Die Kultusministerkonferenz hat für die Kalenderwochen 46-50 schulstatistische Informationen zur COVID-19-Pandemie veröffentlicht. Daran wird deutlich, dass im gesamten Zeitraum im gesamten Bundesgebiet im Schnitt maximal 0,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler positiv testeten. Die bundesweite, durchschnittliche maximale Positiv-Testrate der Lehrerinnen und Lehrer lag bei 0,4 Prozent. Beide Werte waren in den fraglichen Wochen fast konstant."

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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06. 02. 2021

Eine weitere Studie, die belegt, dass von Kindern keine Ansteckungsgefahr ausgeht 

 Aus dem Text: "Insgesamt 12 Wochen lang, in einem Zeitraum zwischen Juni und November 2020, wurde in Grundschulen, Kitas und Kindergärten getestet. In zwei verschiedenen Studienphasen wurden insgesamt 3169 Abstriche von Kindern und Betreuern ausgewertet. Nur zwei von 2149 PCR-Tests von Kindern fielen dabei positiv aus, heißt es in den ausführlichen Erläuterungen zur Studie, die hier nur verkürzt zusammengefasst werden. Beim Personal konnte nur ein positives Testergebnis festgestellt werden. In einer ersten Studienphase, die fünf Wochen seit Ende der Pfingstferien stattfand, gab es laut Studie bei der wöchentlichen Testung sogar keinen einzigen positiven Fall."

Fragen: 

  • Warum müssen angesichts dieser Daten all diese gesunden Kinder Masken tragen? 
  • Warum haben angesichts aller bisher veröffentlichten Studien, die die Gesundheit der Kinder belegen, Erzieherinnen und Lehrer Angst vor gesunden Kindern?
  • Mit welcher Berechtigung werden Schulen und Kindergärten geschlossen?

 
(Klick aufs Bild führt zum Artikel)
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06. 02. 2021

Ergebnis einer Studie in Bremen - 

und deren Verzerrung in der Überschrift

Von 18.495 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in schulischen Einrichtungen sind 58 als positiv getestet worden.
Laut Artikel sind das 0,31 %. 
Das bedeutet: 

99,69 % 

aller Kinder, Jugendlichen und Erwachsene in schulischen Einrichtungen sind trotz negativem Testergebnis vom Schulbesuch und vom Unterrichten ausgeschlossen. 

Wie kann das sein?

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23. 01. 2021

Stimmen der Kinder

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 Kinder informieren die Erwachsenen darüber, was ihnen alles genommen wird und weisen darauf hin: "Wir haben ein Recht auf Gesundheit!"
 Ein Video von "Corona-Jugend informiert". 


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23. 1. 2020

Auswirkungen der Corona-Maßnahmen

"Die Zwischenergebnisse einer Studie der Krankenkasse DAK in Zusammenarbeit mit Forschern des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE zeigen ein alarmierendes Bild: Gaming sei in Deutschland bei rund 700'000 Kindern und Jugendlichen riskant oder pathologisch. Ähnlich dramatisch sei die Nutzung von Social-Media." 


Zu diesem Thema äußern sich Eltern oft mit zwiespältigen Gefühlen: "Es ist nicht gut, so viel Medienkonsum zu erlauben. Aber es ist doch der einzige Kontakt zu Freunden. Das kann ich nicht auch noch verbieten." 

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31. 12. 2020

"Kinder und Jugendliche gehören zu den am stärksten von den 

Corona- Maßnahmen Betroffenen"  

Prof. Dr. Michael Klundt, Kindheitswissenschaftler an der Hochschule Magdeburg Stendhal, zeigt erneut eindringlich das Leid der Kinder auf, das weltweit und ebenso in Deutschland, durch die Corona-Maßnahmen ausgelöst wird. Er kritisiert die Söder-Parole „Wir retten jedes Leben“, die „sich überhaupt nicht mit Folgen und Nebenwirkungen auseinandersetzt.“
(Klick auf das Bild führt zum Artikel und diesbez. Podcast)


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17. 1. 2021

Schulschließungen nicht wissenschaftlich begründet

Zum Leidwesen von Eltern, Kindern, Kindermedizinern und vieler Lehrer hat die Politik sich dafür entschieden, im Rahmen des verschärften zweiten Lockdowns Schulen und Kitas wieder zu schließen.
Eine bedauerliche und falsche Entscheidung, findet Johannes Hübner. Der Kinder- und Jugendmediziner ist stellvertretender Direktor der Münchner Universitätskinderklinik und Spezialist für Infektionskrankheiten. Er ist mit seinem Team an mehreren Schulstudien beteiligt und sagt im Gespräch mit FOCUS Online: „Wir haben noch keine endgültigen Ergebnisse. Aber eines zeichnet sich schon deutlich ab: Es gab an keiner einzigen Schule eine Häufung von Erkrankungen oder Übertragungen, die in der Schule entstanden wäre.“


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31. 12. 2020

Neue deutsche Studie über 

Auswirkungen des Maskentragens auf die Kinder

 Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke stellen in einer neuen Studie, die 2020News  als Vorabveröffentlichung verlinkt, fest, dass Masken Kinder auf vielfältige Weise psychisch und physisch beeinträchtigen. Bei einer durchschnittlichen Tragedauer von 270 Minuten am Tag waren bei 68 % der Kinder angabegemäß Belastungen festzustellen. Die beeinträchtigten Kinder litten unter Reizbarkeit (60 %), Kopfschmerzen (53 %), Konzentrationsschwierigkeiten (50 %), geringere Fröhlichkeit (49 %), Abneigung gegen Schule/Kindergarten (44 %), Unwohlsein (42 %), Lernschwierigkeiten (38 %) und Schläfrigkeit oder Müdigkeit (37 %). 

(Dies deckt sich mit den Erfahrungen meiner Patienten - s. u.)

Klick auf das Bild führt zum Artikel

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21.12.2020

Gleichberechtigung in der Kinderbetreuung - 

eine Utopie?

(KLick auf das Bild führt zum Artikel)


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21.12.2020

Studierende in Zeiten von Corona

Isolation, fehlender Kontakt mit Kommilitonen und den Professoren, fehlende Praktikumsplätze, vermehrte Studienabbrüche, Geldnot - Realität unserer Studierenden.
Was ist aus dem Land der "Dichter und Denker" geworden?

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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05.12.2020

Zur Bedeutung des Begriffs "positive Testergebnisse"

 Kommentar aus dem aerzteblatt.de vom 17. 8. 2020:
 "Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei."
 Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. "Kurz gefasst sagen sie:
Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit. Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt.Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht". 

(Anmerkung E.S.: Das ist ein Beispiel für das sog. "Framing"(deutsch: Rahmungseffekt), ein Begriff, der heute oft verwandt wird. Lt. Wikipedia bedeutet dies: "unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – beeinflussen das Verhalten des Empfängers unterschiedlich." Wenn man das auf den Begriff: "eine Person mit positivem PCR-Testergebnis, die keine Symptome hat," anwendet, dann wird sie in den Mainstream-Medien als "symptomlos erkrankt" beschrieben, die dann, wenn sie innerhalb von 14 Tagen immer noch keine Symptome hat, als "genesen" beschrieben und in der Corona-Statistik dauerhaft als "Fall" geführt wird.
Kritiker dieser Sichtweise beschreiben dies ganz anders: Sie sagen, dass hier ein gesunder Mensch fälschlicherweise als "krank" und nach 14 Tagen fälschlicherweise als "genesen" bezeichnet wird, obwohl er zuvor doch gar nicht erkrankt war.
Mich erinnert das sehr an die Diskussion um die Frage:
Ist nun das Glas halb leer oder halb voll? ;)

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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17. 11. 2020

Strategiepapier der Bundesregierung


Dies sind die Hinweise des Bundesministerium des Inneren vom März 2020 (Seite 13 des Strategiepapiers): Wie kann bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden, um vor den vermuteteten Folgen einer Corona-Infektion zu warnen: (Schockwirkung, Urängste aktivieren). 
Wenn die Kinder "dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann." (Wörtliches Zitat aus dem Strategiepapier S. 13)

Es geht hier um geplante Manipulation von Kindern - die Folgen sehen wir täglich.

(Klick auf das Bild führt zum Strategiepapier)

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20.12.2020

Profiteure der Pandemie

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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13. 12. 2020

Erschreckende Studienergebnisse eines Kinderarztes

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Der Kinderarzt Dr. Eugen Janzen erläutert am 12. 12. 2020 mit großer Betroffenheit die Ergebnisse seiner Studien, wonach das Masketragen bei Kindern durch vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen in den Nebennieren (20-30% bis hin zu 100% mehr Ausschüttung) gravierende gesundheitliche Schäden bewirkt. "

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31. 12. 2020

Atemnot

Erfahrungsberichte meiner Patientinnen und Patienten bez. des Maskenzwangs im Unterricht: 


  • Die meisten Schülerinnen und Schüler klagen über mehr oder weniger heftige Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Erschöpfungsgefühle während und nach dem Unterricht.
  • Die durchgängige Tragezeit der Masken beträgt beim Halbtagsunterricht einschließlich der Fahrtzeiten in der Regel 7 - 8 Stunden. In den Schulen gibt es kaum Zeiten der Maskenpause, höchstens beim Essen und Trinken in den Unterrichtspausen. Dies verstößt gegen gültige Arbeitsschutzbestimmungen, die spätestens nach 2 Stunden Tragezeit der Masken eine Maskenpause von 30 Minuten einfordern.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden meistens von den Lehrern mit ihren Symptomen nicht ernst genommen.
  • Die meisten Lehrer üben Zwang auf die Schülerinnen und Schüler aus. 
  • Ich weiß von Schulen, in denen sich die Lehrer im Lehrerzimmer selbst nicht an den Maskenzwang halten. In den Pausen sitzen sie maskenfrei und in normalem Abstand im Lehrerzimmer, während aufsichtführende Lehrer bei den Kindern die Einhaltung des Maskenzwangs und der Abstandsregeln einfordern.
  • Die Atmosphäre in den Schulen wird durch ein Klima von Angst vor Strafen geprägt. Eine Schule verhängt eine Geldstrafe von 50 € bei einem Verstoß der Schüler gegen die Corona-Regeln. 
  • Die Schülerinnen und Schüler fügen sich den Maßnahmen, sprechen oft erst dann, wenn ich sie direkt frage, über ihr Befinden.
  • Oft wissen Eltern nicht, wie schlecht es ihren Kindern derzeit in der Schule geht. Die Kinder und Jugendlichen verstummen.  


Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin vermisse ich bei der Anordnung des Maskenzwangs in der Schule eine Schaden- Nutzen- Abwägung. Gerade Kinder und Jugendliche benötigen besonderen Schutz. Dies ist in der UN-Kinderrechtskonvention, zu deren Einhaltung sich die Bundesrepublik Deutschland am 14. 11. 1991 verpflichtet hat, eindeutig festgelegt. So ist in Artikel 3 („Wohl des Kindes“) Abs.1 zu lesen: „Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“ Aus meiner Sicht als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin ist der Maskenzwang im Unterricht eine Gefährdung des Kindeswohls.


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01.11. 2020

Wie verändert das Tragen von Masken unsere sozialen Beziehungen? 

Hier eine Veranschaulichung der Auswirkungen anhand meines Videos: 
"Smileys und Masken"

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25. 11. 2020

Neuer Beleg: Kinder sind keine Superspreader

Info des WDR vom 23. 11. 2020: Wie schon mehrere Studien zuvor, (s. auch weiter unten auf dieser Seite), so belegt auch diese, durchgeführt an fast 116.000 jungen Patienten, dass nur ein verschwindend geringer Anteil ein positives PCR-Testergebnis hatte: Von  115.897 getesteten Kindern und Jugendlichen wurden 612 positiv auf das Coronavirus getestet. Das sind 0,53 Prozent.
       Wenn alle bisherigen Ergebnisse doch so eindeutig sind, warum wird den Schülern weiterhin die Maskenpflicht im Unterricht, das Sitzen in unterkühlten Klassenzimmern und die den sozialen Kontakt extrem belastende Abstandsregel zugemutet? Mit Wissenschaft hat dies alles nichts zu tun. 


(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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25. 11. 2020

Wie schon in Hessen: 

Das muss man sich vor Augen halten: Eine bundesweite Studie ergab, dass von 
5210 Kindern und Erzieherinnen nur EIN EINZIGES KIND ein positives Testergebnis hatte. 
(Stand: 23. 7. 2020) 


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An einer Studie der Virologin Sandra Ciesek von der Uni Frankfurt hatten 825 Kinder und 372 Kita-Mitarbeiter in 50 hessischen Kitas an einer Studie teilgenommen. Es wurden nur zwei Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen - bei den Erzieherinnen, nicht bei den Kindern. Alle Kinder hatten in einem Zeitraum von 12 Wochen immer negative Testergebnisse. 


(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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11. 11. 2020

Eindringlicher Appell an alle Eltern

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Expertinnen erläutern: Kinder sind die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft. Anstatt sie zu schützen, wird ihnen die Luft zum Atmen genommen und die Möglichkeit zu liebevollem Kontakt mit den Gleichaltrigen, den Lehrern und mit ihnen nahestehenden Menschen. Das ist, so sagen sie übereinstimmend, eine schwere Form der Kindeswohlgefährdung an Millionen Kindern und Jugendlichen. 


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                   01. 11. 2020

Kritische Jugendliche schildern dem Corona Ausschuss 

ihr Erleben des Schulalltags

Der Alltag der Kinder und Jugendlichen in der Corona-Zeit wird immer mehr zum Albtraum. 

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20.11.2020

Sehenswert!

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Eugen Drewermann, Theologe, Psychoanalytiker, ehemaliger römisch-katholischer Priester und Schriftsteller, übermittelt hier in beeindruckender Weitsicht  sein Verständnis der aktuellen Entwicklung in unserer Gesellschaft.



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01. 11. 2020

Werden die Kinderrechte in Zeiten von Corona durch den Staat geschützt?

 

 2 Expertenmeinungen, geäußert in einer öffentlichen Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko) am Mittwoch, 9. September 2020.
"Die Corona-Krise ging einher mit einer massiven Beeinträchtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen," so der Tenor der Expertenanhörungen. 
Nachfolgend das Statement des Kindheitswissenschaftlers Prof. Dr. Michael Klundt vom Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften an der Hochschule Magdeburg-Stendal : 


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 Prof. Dr. Klundt stellte seine Untersuchungsergebnisse zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen während der Pandemie in Deutschland vor. Kinderrechte seien dabei weitgehend ignoriert worden. Bund und Länder seien ihrer Verpflichtung zu Schutz und Fürsorge für 13 Millionen Kinder nicht nachgekommen, sondern hätten Kinder „wie Objekte behandelt“. Das sei an sich bereits eine „schwere Form der Kindeswohlgefährdung“. Der Schutz des Kindeswohls sei am Anfang sogar zu einem „Schutz vor Kindern“ gemacht worden, als diese als die einzigen „Super-Spreader“ des Virus hingestellt worden seien, beklagte Klundt. "Schwere Völkerrechtsverletzungen gebe es in zahlreichen Vertragsstaaten der Kinderrechtskonvention." 


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01.11. 2020


Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle zur UN-Kinderrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte, nahm in dieser Sitzung der Kinderkommission ebenfalls Stellung: "Kinder offenbar nicht systemrelevant", war ihr Fazit.


20.12.2020

Schon damals: "Profiteure der Angst"

Eine arte - Dokumentation zur Schweinegrippe SARS H1N1 aus dem Jahr 2009

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 Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009
Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Es ist erschreckend, wie sich die Bilder gleichen. 
Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt (zuletzt am 15.07.2020).  


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Wie belastet sind Kinder in der Corona-Zeit?

Hier persönliche Erfahrungen aus meiner Praxis, die sich voll und ganz mit den Schilderungen der Jugendlichen im Oktober 2020 decken. Anlass für mein Video vom Juli 2020, das inzwischen vielfach geteilt und aufgerufen wurde, war meine durchgängige Erfahrung, dass in den Medien die bedrückende Situation der Kinder ignoriert wurde. Bedingt durch den Maskenzwang hat sich dies inzwischen zumindest teilweise geändert. 


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Stiftung Corona Ausschuss

Seit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.
Der Ausschuss wird geleitet von 4 prozesserfahrenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten: Frau Antonia Fischer, Frau Viviane Fischer, Herrn Dr. Rainer Füllmich und Herrn Dr. Justus P. Hoffmann. Bis heute wurden 76 Sitzungen mit Experten verschiedenster Fachrichtungen aus dem In- und Ausland durchgeführt, ursprüngliche alle auf YouTube veröffentlicht. Inzwischen wurde ein erheblicher Teil der Ausschusssitzungen durch YouTube gelöscht.
 Im Juli 2020 wurde ich als Sachverständige eingeladen und reiste nach Berlin zur Anhörung durch den Ausschuss. 


Meine Anhörung durch den Corona Ausschuss in Berlin am 30. 7. 2020 

(6. Ausschusssitzung)

einschl. Anhörung von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe und
Anhörung von Frau Romdhani  
damals Pressesprecherin der Elterninitiative "Eltern stehen auf"

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Bittere Erfahrungen der Kinder, Jugendlichen und ihren Eltern 
in der Zeit des 1. Lockdowns und danach