letztes Update: 

05. 03. 2021

Zur Corona-Situation    


Zahlen

In Deutschland gab es im Jahr 2020

13,5 Millionen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren
  1,3 Millionen  Auszubildende
  2,9 Millionen Studierende 

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17,7 Millionen junge Menschen insgesamt,

die seit März 2020 von den massiv schädigenden Corona-Maßnahmen betroffen sind.  


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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Hier ein Ausschnitt, zum gesamten Text: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/GG.pdf

Artikel 1 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.


Artikel 6

 (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.


DIE UN-KINDERRECHTS-

KONVENTION

Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) unterschrieben, am 5. April 1992 trat sie in Deutschland Kraft. Nachfolgend ein Ausschnitt; zum gesamten Text: https://www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-kinderrechtskonvention

Artikel 3: Wohl des Kindes

(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.
(2) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Kind unter Berücksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen.
(3) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass die für die Fürsorge für das Kind oder dessen Schutz verantwortlichen Institutionen, Dienste und Einrichtungen den von den zuständigen Behörden festgelegten Normen entsprechen, insbesondere im Bereich der Sicherheit und der Gesundheit sowie hinsichtlich der Zahl und der fachlichen Eignung des Personals und des Bestehens einer ausreichenden Aufsicht.

Artikel 4: Verwirklichung der Kindesrechte

Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Maßnahmen zur Verwirklichung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte. Hinsichtlich der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte treffen die Vertragsstaaten derartige Maßnahmen unter Ausschöpfung ihrer verfügbaren Mittel und erforderlichenfalls im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit.

(Zwei Experten äußerten sich sehr kritisch in einer öffentlichen Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko) am Mittwoch, 9. September 2020. Sie beschrieben deutlich, dass die Corona-Krise mit einer massiven Beeinträchtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen einhergehe. Zu den Videos: nach unten scrollen.)   


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05. 03. 2021

Sehenswert:

Online - Kongress

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Hinweis auf einen Online-Kongress mit täglich neuen Interviews zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit den aktuellen Fragen.

Hier der Link zum Anmeldeformular:
https://www.kinder-und-corona-kongress.de/

23. 2. 2020

7,3 Millionen Kindern und Jugendlichen 

wird der Vereinssport verwehrt

Wie ist es mit dem Anspruch der Politiker, alles für die Gesundheit zu tun, zu vereinbaren, dass Millionen von Kindern und Jugendlichen seit bald einem Jahr der Vereinssport verwehrt wird - der doch für die Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele so wichtig ist?

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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07. 02. 2021

 Aus dem Artikel: "Die Kultusministerkonferenz hat für die Kalenderwochen 46-50 schulstatistische Informationen zur COVID-19-Pandemie veröffentlicht. Daran wird deutlich, dass im gesamten Zeitraum im gesamten Bundesgebiet im Schnitt maximal 0,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler positiv testeten. Die bundesweite, durchschnittliche maximale Positiv-Testrate der Lehrerinnen und Lehrer lag bei 0,4 Prozent. Beide Werte waren in den fraglichen Wochen fast konstant."

(Klick aufs Bild führt zum Artikel)

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06. 02. 2021

Eine weitere Studie, die belegt, dass von Kindern keine Ansteckungsgefahr ausgeht 

 Aus dem Text: "Insgesamt 12 Wochen lang, in einem Zeitraum zwischen Juni und November 2020, wurde in Grundschulen, Kitas und Kindergärten getestet. In zwei verschiedenen Studienphasen wurden insgesamt 3169 Abstriche von Kindern und Betreuern ausgewertet. Nur zwei von 2149 PCR-Tests von Kindern fielen dabei positiv aus, heißt es in den ausführlichen Erläuterungen zur Studie, die hier nur verkürzt zusammengefasst werden. Beim Personal konnte nur ein positives Testergebnis festgestellt werden. In einer ersten Studienphase, die fünf Wochen seit Ende der Pfingstferien stattfand, gab es laut Studie bei der wöchentlichen Testung sogar keinen einzigen positiven Fall."

Fragen: 

  • Warum müssen angesichts dieser Daten all diese gesunden Kinder Masken tragen? 
  • Warum haben angesichts aller bisher veröffentlichten Studien, die die Gesundheit der Kinder belegen, Erzieherinnen und Lehrer Angst vor gesunden Kindern?
  • Mit welcher Berechtigung werden Schulen und Kindergärten geschlossen?

 
(Klick aufs Bild führt zum Artikel)
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03.02.2021

Die Auswirkungen des Shutdown auf die Kinder werden  immer belastender

Klick aufs Bild führt zum Artikel

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06. 02. 2021

Bitte den ersten Satz des Artikels lesen!

Von 18.495 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in schulischen Einrichtungen sind 58 als positiv getestet worden.
Laut Artikel sind das 0,31 %.
Das bedeutet: 

99,69 % 

aller Kinder, Jugendlichen und Erwachsene in schulischen Einrichtungen sind trotz negativem Testergebnis vom Schulbesuch und vom Unterrichten ausgeschlossen. 

Wie kann das sein?

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23. 01. 2021

Stimmen der Kinder

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 Kinder informieren die Erwachsenen darüber, was ihnen alles genommen wird und weisen darauf hin: "Wir haben ein Recht auf Gesundheit!"
 Ein Video von "Corona-Jugend informiert". 


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23. 1. 2020

Auswirkungen der Corona-Maßnahmen

"Die Zwischenergebnisse einer Studie der Krankenkasse DAK in Zusammenarbeit mit Forschern des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE zeigen ein alarmierendes Bild: Gaming sei in Deutschland bei rund 700'000 Kindern und Jugendlichen riskant oder pathologisch. Ähnlich dramatisch sei die Nutzung von Social-Media." 


Zu diesem Thema äußern sich Eltern oft mit zwiespältigen Gefühlen: "Es ist nicht gut, so viel Medienkonsum zu erlauben. Aber es ist doch der einzige Kontakt zu Freunden. Das kann ich nicht auch noch verbieten." 

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31. 12. 2020

"Kinder und Jugendliche gehören zu den am stärksten von den 

Corona- Maßnahmen Betroffenen"  

Prof. Dr. Michael Klundt, Kindheitswissenschaftler an der Hochschule Magdeburg Stendhal, zeigt erneut eindringlich das Leid der Kinder auf, das weltweit und ebenso in Deutschland, durch die Corona-Maßnahmen ausgelöst wird. Er kritisiert die Söder-Parole „Wir retten jedes Leben“, die „sich überhaupt nicht mit Folgen und Nebenwirkungen auseinandersetzt.“
(Klick auf das Bild führt zum Artikel und diesbez. Podcast)


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17. 1. 2021

Kritische Stimmen in der ARD


In diesem Beitrag wird u. a. die Theologin Margot Käßmann (Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags von 1994 bis 1999, Landesbischöfin von 1999 bis 2010 und Ratsvorsitzende der EKD von 2009 bis 2010) zitiert. Sie "kritisierte die bereits bestehenden Corona-Regeln zur Einschränkung von Kontakten und warnte in einem Beitrag für die "Bild am Sonntag" vor weiteren Verschärfungen. Dass sich nur Menschen aus zwei Haushalten treffen sollten, sei noch nachvollziehbar. "Aber die neue Ein-Personen-Regel ist lebensfremder Unsinn. Nach einer Woche ist klar: Das funktioniert nicht."  Merkel und die Ministerpräsidenten hätten offenbar keinerlei Vorstellung vom Alltag, schrieb Käßmann. "Kitas und Schulen dicht, niemanden mehr treffen, aber weiterarbeiten - das funktioniert im wirklichen Leben nicht." Die Familien seien inzwischen am Limit. Bei Entscheidungen über Corona-Maßnahmen müssten ab sofort genauso viele Familienexperten mit am Tisch sitzen wie Virologen, forderte die Theologin. "Sonst werden Maßnahmen verabschiedet, die Familien endgültig fix und fertig machen."


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17. 1. 2021

Schulschließungen nicht wissenschaftlich begründet

Zum Leidwesen von Eltern, Kindern, Kindermedizinern und vieler Lehrer hat die Politik sich dafür entschieden, im Rahmen des verschärften zweiten Lockdowns Schulen und Kitas wieder zu schließen.
Eine bedauerliche und falsche Entscheidung, findet Johannes Hübner. Der Kinder- und Jugendmediziner ist stellvertretender Direktor der Münchner Universitätskinderklinik und Spezialist für Infektionskrankheiten. Er ist mit seinem Team an mehreren Schulstudien beteiligt und sagt im Gespräch mit FOCUS Online: „Wir haben noch keine endgültigen Ergebnisse. Aber eines zeichnet sich schon deutlich ab: Es gab an keiner einzigen Schule eine Häufung von Erkrankungen oder Übertragungen, die in der Schule entstanden wäre.“


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31. 12. 2020

Neue deutsche Studie über 

Auswirkungen des Maskentragens auf die Kinder

 Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke stellen in einer neuen Studie, die 2020News  als Vorabveröffentlichung verlinkt, fest, dass Masken Kinder auf vielfältige Weise psychisch und physisch beeinträchtigen. Bei einer durchschnittlichen Tragedauer von 270 Minuten am Tag waren bei 68 % der Kinder angabegemäß Belastungen festzustellen. Die beeinträchtigten Kinder litten unter Reizbarkeit (60 %), Kopfschmerzen (53 %), Konzentrationsschwierigkeiten (50 %), geringere Fröhlichkeit (49 %), Abneigung gegen Schule/Kindergarten (44 %), Unwohlsein (42 %), Lernschwierigkeiten (38 %) und Schläfrigkeit oder Müdigkeit (37 %). 

(Dies deckt sich mit den Erfahrungen meiner Patienten - s. u.)

Klick auf das Bild führt zum Artikel

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20. 12. 2020   

Zum Corona Impfstoff

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Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, Facharzt für Innere Medizin und Pharmakologe, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, äußert sich zum Impfstoff und zum Verhalten der politisch Verantwortlichen.


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03. 05. 2021

Intensivbetten-

belegung

Das DIVI-Intensivregister erfasst täglich die freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin von etwa 1.300 Akut-Krankenhäusern in Deutschland. (Klick auf das Bild führt zur diesbez. Seite des DIVI.) Dabei ist anzumerken, dass laut RKI als "COVID-19-Patient" jeder in die Statistik eingeht, der ein positives PCR-Testergebnis hat, unabhängig vom Grund der Intensivbehandlung, also auch Patienten nach einem Autounfall, nach einer Tumor-OP, nach einem Herzinfarkt oder sonstigen schweren Erkrankungen. Es werden auch Verdachtsdiagnosen ohne Erregernachweis beim Auftreten von 2 oder mehr Lungenentzündungen in die Statistik der COVID-19- Fälle aufgenommen (S. RKI, "Falldefinition Coronavirus") Gleiches gilt für alle Verstorbenen, bei denen sich vor oder  nach ihrem Tod  ein positives Testergebnis ergab, unabhängig von der konkreten Todesursache (z. B. Herzinfarkt, Autounfall). Verstorbene können ebenfalls einem Test unterzogen werden: "Verstorbene, die zu Lebzeiten nicht auf COVID-19 getestet wurden, aber in Verdacht stehen, an COVID-19 verstorben zu sein, können post mortem auf das Virus untersucht werden." (Alle Quellen s. Homepage des Robert-Koch-Instituts)
(Klick auf das Bild führt zur Grafik auf der Website der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)


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03. 05. 2021

Transparenz 

    

Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, Geschäftsführer der 86 Helios Kliniken in ganz Deutschland, ist der Auffassung, dass die Zahl der Neuinfektionen (korrekterweise müsste es heißen: die Zahl der positiven Tests) allein noch nicht aussagekräftig dafür ist, ob unser Gesundheitssystem überlastet ist. Entscheidend sei vielmehr die Lage in den Kliniken, d. h. die Belegung der Normal- und Intensivbetten. Die Daten werden auf der Helios-Homepage täglich aktualisiert. 



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03. 05. 2021

Aktuelle Zahlen der Helios Kliniken deutschlandweit

Anhand der Zahlen ist zu erkennen, dass kein Anlass zu der Angst und Panik besteht, welche fortlaufend offiziell vermittelt wird.
 Gleiches vermittelt auch die obige DIVI-Statistik.

(Klick auf das Bild führt zur Grafik auf der Homepage der Helios-Kliniken)


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17. 1. 2021

Corona-Überlebensrate in Deutschland

  

Stand: 22.12.2020

0-9 Jahre: 99,9998 %
10-19 Jahre: 99,99993 %
20-29 Jahre: 99,9997 %
30-39 Jahre: 99,9994 %
40-49 Jahre: 99,998 %
50-59 Jahre: 99,994 %
60-69 Jahre: 99,98 %
70-79 Jahre: 99,93 %
80-111 Jahre: 99,7 %

   
Quellen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Dez_2020/2020-12-22-de.pdf?__blob=publicationFile
https://www-genesis.destatis.de/genesis//online?operation=table&code=12411-0005
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Dez_2020/2020-12-22-de.pdf?__blob=publicationFile
https://www-genesis.destatis.de/genesis//online?operation=table&code=12411-0005
(entnommen aus: www.praxis-drberti.com)


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31. 12. 2020

Atemberaubender Vergleich - Zahlen aus Österreich

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 Die Relationen sind in Deutschland vergleichbar; bei einer Gesamtbevölkerung von 83,1 Millionen Deutschen kann man - als Überschlagsrechnung - die Zahlen aus Österreich in etwa verzehnfachen. 


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21.12.2020

Gleichberechtigung in der Kinderbetreuung - 

eine Utopie?

(KLick auf das Bild führt zum Artikel)


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21.12.2020

Studierende in Zeiten von Corona

Isolation, fehlender Kontakt mit Kommilitonen und den Professoren, fehlende Praktikumsplätze, vermehrte Studienabbrüche, Geldnot - Realität unserer Studierenden.
Was ist aus dem Land der "Dichter und Denker" geworden?

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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11. 12. 2020

Impfpflicht? 

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Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, nimmt Stellung zur Corona-Impfpflicht


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11. 12. 2020

Impfung

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Prof. Dr. Stefan Hockertz, Toxikologe und Pharmakologe, äußert sich zum  mRNA Impfstoff.

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05.12.2020

Zur Bedeutung des Begriffs "positive Testergebnisse"

 Kommentar aus dem aerzteblatt.de vom 17. 8. 2020:
 "Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei."
 Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. "Kurz gefasst sagen sie:
Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit. Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt.Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht". 

(Anmerkung E.S.: Das ist ein Beispiel für das sog. "Framing"(deutsch: Rahmungseffekt), ein Begriff, der heute oft verwandt wird. Lt. Wikipedia bedeutet dies: "unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – beeinflussen das Verhalten des Empfängers unterschiedlich." Wenn man das auf den Begriff: "eine Person mit positivem PCR-Testergebnis, die keine Symptome hat," anwendet, dann wird sie in den Mainstream-Medien als "symptomlos erkrankt" beschrieben, die dann, wenn sie innerhalb von 14 Tagen immer noch keine Symptome hat, als "genesen" beschrieben und in der Corona-Statistik dauerhaft als "Fall" geführt wird.
Kritiker dieser Sichtweise beschreiben dies ganz anders: Sie sagen, dass hier ein gesunder Mensch fälschlicherweise als "krank" und nach 14 Tagen fälschlicherweise als "genesen" bezeichnet wird, obwohl er zuvor doch gar nicht erkrankt war.
Mich erinnert das sehr an die Diskussion um die Frage:
Ist nun das Glas halb leer oder halb voll? ;)

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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20.12.2020

Ist ein positiver PCR-Test gleichbedeutend mit einer Infektion?

Die Meinung von Jens Spahn, unserem Gesundheitsminister, vom 14. Juni 2020: 

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Hier der Text unter diesem YouTube-Video: "Manchmal ist es erhellend, in eine ältere Erkenntnis eines Spitzenpolitikers hineinzuhören. Kritiker der alarmistischen deutschen Corona-Politik behaupten ja, dass mehr Tests nicht nur zu mehr positiven Testergebnissen führen, sondern dass bei geringer Infektionsrate allein die Zahl der dabei falsch positiv Getesteten ein Krankheitsgeschehen vorgaukeln kann, das es gar nicht gibt. Jens Spahn sah dies einst ganz genauso."
Die obigen Aussagen von Jens Spahn geben Anlass zu erheblichen Zweifeln an der fortlaufenden Panikmache, ebenso wie die Zahlen des DIVI und der Helios-Kliniken (s.o.) 


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05. 12. 2020

Zählweise bei den Intensiv-Patienten

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"Mit ein wenig Kreativität kann man die Zahlen schnell in jede gewünschte Richtung verändern..." erläutert die Autorin dieses Videos.

Seit dem Beginn der Corona Krise erleben wir von Seiten des Robert Koch Instituts, den politisch Verantwortlichen, der öffentlich rechtlichen Berichterstattung und den Medien einen höchst fragwürdigen Umgang mit Zahlen. Soll damit Angst und Panik erzeugt bzw. aufrechterhalten, sowie eine Legitimation für entsprechende Maßnahmen geschaffen werden?

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Wie verlässlich sind die Corona-PCR-Tests? Diese Frage stellt sich zwangsläufig, wenn in einem Zeitungsartikel im "Münchner Merkur" zu lesen ist: Das psychiatrische Isar-Amper-Klinikum im oberbayerischen Taufkirchen/Vils habe sich die Häufung positiver Fälle nicht erklären können. Deswegen habe die Klinik die Patienten ein zweites Mal testen lassen. 

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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17. 11. 2020

Strategiepapier der Bundesregierung


Dies sind die Hinweise des Bundesministerium des Inneren vom März 2020 (Seite 13 des Strategiepapiers): Wie kann bei Menschen Angst und Panik erzeugt werden, um vor den vermuteteten Folgen einer Corona-Infektion zu warnen: (Schockwirkung, Urängste aktivieren). 
Wenn die Kinder "dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann." (Wörtliches Zitat aus dem Strategiepapier S. 13)

Es geht hier um geplante Manipulation von Kindern - die Folgen sehen wir täglich.

(Klick auf das Bild führt zum Strategiepapier)

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17. 11. 2020

Absolut sehenswert!

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Ist sie nicht ein wunderbare Oma?
Gelassenheit und Humor im Alter - welche Wohltat in diesen Zeiten

Frage:

In welcher Welt möchten Sie leben: In der herzlichen, angstfreien Welt der 92-jährigen Oma oder in der durch Panik und Schuldgefühle bestimmten, kalt wirkenden Welt, die im Strategiepapier vorgeplant wurde? 


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20.12.2020

Profiteure der Pandemie

(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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13. 12. 2020

Erschreckende Studienergebnisse eines Kinderarztes

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Der Kinderarzt Dr. Eugen Janzen erläutert am 12. 12. 2020 mit großer Betroffenheit die Ergebnisse seiner Studien, wonach das Masketragen bei Kindern durch vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen in den Nebennieren (20-30% bis hin zu 100% mehr Ausschüttung) gravierende gesundheitliche Schäden bewirkt. "

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31. 12. 2020

Atemnot

Erfahrungsberichte meiner Patientinnen und Patienten bez. des Maskenzwangs im Unterricht: 


  • Die meisten Schülerinnen und Schüler klagen über mehr oder weniger heftige Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Erschöpfungsgefühle während und nach dem Unterricht.
  • Die durchgängige Tragezeit der Masken beträgt beim Halbtagsunterricht einschließlich der Fahrtzeiten in der Regel 7 - 8 Stunden. In den Schulen gibt es kaum Zeiten der Maskenpause, höchstens beim Essen und Trinken in den Unterrichtspausen. Dies verstößt gegen gültige Arbeitsschutzbestimmungen, die spätestens nach 2 Stunden Tragezeit der Masken eine Maskenpause von 30 Minuten einfordern.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden meistens von den Lehrern mit ihren Symptomen nicht ernst genommen.
  • Die meisten Lehrer üben Zwang auf die Schülerinnen und Schüler aus. 
  • Ich weiß von Schulen, in denen sich die Lehrer im Lehrerzimmer selbst nicht an den Maskenzwang halten. In den Pausen sitzen sie maskenfrei und in normalem Abstand im Lehrerzimmer, während aufsichtführende Lehrer bei den Kindern die Einhaltung des Maskenzwangs und der Abstandsregeln einfordern.
  • Die Atmosphäre in den Schulen wird durch ein Klima von Angst vor Strafen geprägt. Eine Schule verhängt eine Geldstrafe von 50 € bei einem Verstoß der Schüler gegen die Corona-Regeln. 
  • Die Schülerinnen und Schüler fügen sich den Maßnahmen, sprechen oft erst dann, wenn ich sie direkt frage, über ihr Befinden.
  • Oft wissen Eltern nicht, wie schlecht es ihren Kindern derzeit in der Schule geht. Die Kinder und Jugendlichen verstummen.  


Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin vermisse ich bei der Anordnung des Maskenzwangs in der Schule eine Schaden- Nutzen- Abwägung. Gerade Kinder und Jugendliche benötigen besonderen Schutz. Dies ist in der UN-Kinderrechtskonvention, zu deren Einhaltung sich die Bundesrepublik Deutschland am 14. 11. 1991 verpflichtet hat, eindeutig festgelegt. So ist in Artikel 3 („Wohl des Kindes“) Abs.1 zu lesen: „Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“ Aus meiner Sicht als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin ist der Maskenzwang im Unterricht eine Gefährdung des Kindeswohls.


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01.11. 2020

Wie verändert das Tragen von Masken unsere sozialen Beziehungen? 

Hier eine Veranschaulichung der Auswirkungen anhand meines Videos: 
"Smileys und Masken"

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25. 11. 2020

Neuer Beleg: Kinder sind keine Superspreader

Info des WDR vom 23. 11. 2020: Wie schon mehrere Studien zuvor, (s. auch weiter unten auf dieser Seite), so belegt auch diese, durchgeführt an fast 116.000 jungen Patienten, dass nur ein verschwindend geringer Anteil ein positives PCR-Testergebnis hatte: Von  115.897 getesteten Kindern und Jugendlichen wurden 612 positiv auf das Coronavirus getestet. Das sind 0,53 Prozent.
       Wenn alle bisherigen Ergebnisse doch so eindeutig sind, warum wird den Schülern weiterhin die Maskenpflicht im Unterricht, das Sitzen in unterkühlten Klassenzimmern und die den sozialen Kontakt extrem belastende Abstandsregel zugemutet? Mit Wissenschaft hat dies alles nichts zu tun. 


(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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25. 11. 2020

Wie schon in Hessen: 

Das muss man sich vor Augen halten: Eine bundesweite Studie ergab, dass von 
5210 Kindern und Erzieherinnen nur EIN EINZIGES KIND ein positives Testergebnis hatte. 
(Stand: 23. 7. 2020) 


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An einer Studie der Virologin Sandra Ciesek von der Uni Frankfurt hatten 825 Kinder und 372 Kita-Mitarbeiter in 50 hessischen Kitas an einer Studie teilgenommen. Es wurden nur zwei Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen - bei den Erzieherinnen, nicht bei den Kindern. Alle Kinder hatten in einem Zeitraum von 12 Wochen immer negative Testergebnisse. 


(Klick auf das Bild führt zum Artikel)

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11. 11. 2020

Eindringlicher Appell an alle Eltern

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Expertinnen erläutern: Kinder sind die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft. Anstatt sie zu schützen, wird ihnen die Luft zum Atmen genommen und die Möglichkeit zu liebevollem Kontakt mit den Gleichaltrigen, den Lehrern und mit ihnen nahestehenden Menschen. Das ist, so sagen sie übereinstimmend, eine schwere Form der Kindeswohlgefährdung an Millionen Kindern und Jugendlichen. 


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                   01. 11. 2020

Kritische Jugendliche schildern dem Corona Ausschuss 

ihr Erleben des Schulalltags

Der Alltag der Kinder und Jugendlichen in der Corona-Zeit wird immer mehr zum Albtraum. 

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20.11.2020

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Eugen Drewermann, Theologe, Psychoanalytiker, ehemaliger römisch-katholischer Priester und Schriftsteller, übermittelt hier in beeindruckender Weitsicht  sein Verständnis der aktuellen Entwicklung in unserer Gesellschaft.



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01. 11. 2020

Werden die Kinderrechte in Zeiten von Corona durch den Staat geschützt?

 

 2 Expertenmeinungen, geäußert in einer öffentlichen Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko) am Mittwoch, 9. September 2020.
"Die Corona-Krise ging einher mit einer massiven Beeinträchtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen," so der Tenor der Expertenanhörungen. 
Nachfolgend das Statement des Kindheitswissenschaftlers Prof. Dr. Michael Klundt vom Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften an der Hochschule Magdeburg-Stendal : 


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 Prof. Dr. Klundt stellte seine Untersuchungsergebnisse zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen während der Pandemie in Deutschland vor. Kinderrechte seien dabei weitgehend ignoriert worden. Bund und Länder seien ihrer Verpflichtung zu Schutz und Fürsorge für 13 Millionen Kinder nicht nachgekommen, sondern hätten Kinder „wie Objekte behandelt“. Das sei an sich bereits eine „schwere Form der Kindeswohlgefährdung“. Der Schutz des Kindeswohls sei am Anfang sogar zu einem „Schutz vor Kindern“ gemacht worden, als diese als die einzigen „Super-Spreader“ des Virus hingestellt worden seien, beklagte Klundt. "Schwere Völkerrechtsverletzungen gebe es in zahlreichen Vertragsstaaten der Kinderrechtskonvention." 


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01.11. 2020


Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle zur UN-Kinderrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte, nahm in dieser Sitzung der Kinderkommission ebenfalls Stellung: "Kinder offenbar nicht systemrelevant", war ihr Fazit.

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 Kittel kritisierte, Kinderrechte hätten zu Beginn der Pandemie zunächst „überhaupt keine Rolle gespielt. Die zuständige Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend war nicht Teil des Krisenstabes der Bundesregierung“.  In ihren Bericht an den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes werde sie schreiben, dass es in Deutschland nicht gelungen sei, die völkerrechtlich verbrieften Beteiligungsrechte der Kinder zu gewährleisten. Durch Armut oder Herkunft diskriminierte Gruppen bräuchten zudem besondere Unterstützung, da die Pandemie das Potential habe, die Kluft zwischen Benachteiligten und Privilegierten dramatisch zu verstärken.


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20.12.2020

Schon damals: "Profiteure der Angst"

Eine arte - Dokumentation zur Schweinegrippe SARS H1N1 aus dem Jahr 2009

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 Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009
Zitat aus dem Video von Prof. Peter Schönhöfer (damals Mit-Herausgeber arznei-telegramm): "...also muss man eine Angst-Psychose erzeugen, damit die Leute weich werden und nach dem Impfstoff greifen."

Es ist erschreckend, wie sich die Bilder gleichen. 
Dieser Beitrag wurde bereits mehrfach auf YouTube gelöscht, obwohl es sich um einen Beitrag eines Öffentlich Rechtlichen Senders handelt (zuletzt am 15.07.2020).  


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Wie belastet sind Kinder in der Corona-Zeit?

Hier persönliche Erfahrungen aus meiner Praxis, die sich voll und ganz mit den Schilderungen der Jugendlichen im Oktober 2020 decken. Anlass für mein Video vom Juli 2020, das inzwischen vielfach geteilt und aufgerufen wurde, war meine durchgängige Erfahrung, dass in den Medien die bedrückende Situation der Kinder ignoriert wurde. Bedingt durch den Maskenzwang hat sich dies inzwischen zumindest teilweise geändert. 


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Stiftung Corona Ausschuss

Seit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.
Der Ausschuss wird geleitet von 4 prozesserfahrenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten: Frau Antonia Fischer, Frau Viviane Fischer, Herrn Dr. Rainer Füllmich und Herrn Dr. Justus P. Hoffmann. Bis heute wurden 32 Sitzungen mit Experten verschiedenster Fachrichtungen aus dem In- und Ausland durchgeführt, die alle online auf YouTube zu sehen sind. Im Juli 2020 wurde ich als Sachverständige eingeladen und reiste nach Berlin zur Anhörung durch den Ausschuss. 


Meine Anhörung durch den Corona Ausschuss in Berlin am 30. 7. 2020 

(6. Ausschusssitzung)

1. Teil 
einschl. Anhörung von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe

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Bittere Erfahrungen der Kinder, Jugendlichen und ihren Eltern 
in der Zeit des 1. Lockdowns und danach

Meine Anhörung durch den Corona Ausschuss in Berlin am 30. 7. 2020 

2. Teil einschl. Anhörung von Frau Romdhani (s. Bild), 
damals Pressesprecherin der Elterninitiative "Eltern stehen auf"


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